Omaze Erfahrungen 2026: Hausverlosung mit GGL-Erlaubnis

Omaze Erfahrungen 2026: Hausverlosung mit GGL-Erlaubnis

Omaze verlost in Deutschland Luxusimmobilien plus Bargeld und ist seit März 2025 als Soziallotterie GGL-lizenziert. Unser Test erklärt Mechanik, Preise und Kritik.

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Wie die Marke entstand

Omaze ist eine international bekannte Plattform, die Verlosungen mit einem Spendenmodell verbindet und vor allem durch Hausverlosungen in Großbritannien bekannt wurde. Für Deutschland erhielt die DoGood gGmbH am 7. März 2025 die GGL-Erlaubnis als Soziallotterie; die für die Durchführung zuständige Lybellum GmbH ist seit dem 31. März 2025 zugelassen. Im Juni 2025 startete die erste deutsche Kampagne mit einer Bauhaus-Villa im Wert von 2,5 Millionen Euro zugunsten der SOS-Kinderdörfer.

Auf einen Blick

  • Deutsche Lizenz: Soziallotterie seit 7. März 2025 (DoGood gGmbH)
  • Erste Kampagne: Bauhaus-Villa am Plauer See, Juni 2025
  • Lospakete: 10 Euro/15 Lose, 25 Euro/50 Lose, 50 Euro/120 Lose
  • Guter Zweck: 21 Prozent je Loskauf plus 500.000 Euro Mindestspende
  • Extra: Gewinner erhalten stets 100.000 Euro Bargeld dazu
  • Besonderheit: Erste GGL-Lotterie mit Luxusimmobilien

Der Weg auf den deutschen Markt

Omaze Deutschland steht auf der GGL-Whitelist und unterliegt den Auflagen für Soziallotterien. Pro Hauptkampagne garantiert Omaze dem Charity-Partner eine Mindestspende von 500.000 Euro; 21 Prozent jedes Loskaufs fließen direkt an die Partnerorganisation.

Was wird konkret angeboten?

Verlost werden luxuriöse Traumhäuser samt Bargeld obendrauf: Die erste Villa am Plauer See ging an ein Paar, das ein 25-Euro-Los gekauft hatte; zusätzlich gab es 100.000 Euro in bar, und die Kampagne brachte eine Million Euro Spenden. Im Oktober 2025 folgte ein Landhaus im oberbayerischen Alpenvorland im Wert von über 2,7 Millionen Euro zugunsten des Deutschen Tierschutzbunds. Lose gibt es in Paketen: 10 Euro für 15 Lose, 25 Euro für 50 Lose, 50 Euro für 120 Lose (Stand: 2025/2026). Ziehungen erfolgen zu festen Terminen unter notarieller Aufsicht.

Zahlungen und Auszahlung

Neben Einmalkäufen gibt es ein optionales monatliches Abo-Modell; zu den einzelnen Zahlungsmethoden liegen keine unabhängig bestätigten Angaben vor (Stand: unbestätigt).

Eine eigene App ist nicht belegt; die Teilnahme läuft über omaze.de.

Reputation im Überblick

Der Deutschland-Start 2025 erzeugte ein großes Medienecho, inklusive einer Netzdebatte über die Architektur der ersten Villa. Verbraucherschutz-Portale bewerten die Seriosität als gut, da Gewinne nachweislich übergeben werden; die Verbraucherzentrale Bayern nennt für Soziallotterien allerdings 30 Prozent Spendenquote als Maßstab, Omaze liegt mit direkten 21 Prozent darunter. Kritiker thematisieren zudem die hohen laufenden Kosten von Millionen-Immobilien.

Was diese Marke besonders macht

Omaze ist die erste GGL-lizenzierte Soziallotterie, die komplette Luxusimmobilien verlost. Auffällig ist die Konstruktion aus gemeinnütziger Veranstalterin und separater Durchführungsgesellschaft, und der Gewinner erhält neben dem Haus stets 100.000 Euro Bargeld als Starthilfe.

Für wen eignet sich das Angebot?

Omaze richtet sich an Gelegenheitsspieler, die von der Traumimmobilie träumen und dabei spenden wollen. Wer den maximalen Anteil fürs Gemeinwohl sucht, findet bei klassischen Soziallotterien höhere Quoten; wer den Traum vom Haus reizvoll findet, bekommt hier ein notariell beaufsichtigtes, legales Format.

Rechtlicher Rahmen

Als staatlich erlaubtes Lotterie-Angebot gelten hier andere Regeln als bei Casinos und Wetten: keine OASIS-Pflicht, aber behördliche Aufsicht über Ziehungen und Mittelverwendung. Wie sich legale Vermittler von Zweitlotterien unterscheiden, erklärt unser Ratgeber.

Häufig gestellte Fragen

Ist Omaze in Deutschland legal?
Ja. Die DoGood gGmbH erhielt am 7. März 2025 die GGL-Erlaubnis als Soziallotterie.

Was kostet die Teilnahme?
Lose gibt es in Paketen: 10 Euro für 15 Lose, 25 Euro für 50 Lose, 50 Euro für 120 Lose (Stand: 2025/2026).

Wurde die erste Villa wirklich übergeben?
Ja, die Bauhaus-Villa am Plauer See ging an ein Paar mit einem 25-Euro-Los, dazu 100.000 Euro in bar.

Wie viel geht an gute Zwecke?
21 Prozent jedes Loskaufs direkt an die Partnerorganisation plus 500.000 Euro garantierte Mindestspende pro Hauptkampagne.

Was kritisieren Verbraucherschützer?
Die Spendenquote liegt unter dem 30-Prozent-Maßstab der Verbraucherzentrale, und Millionen-Immobilien verursachen hohe laufende Kosten.

Prüfgrundlage und Stand

Stand: August 2026. Grundlage sind die offizielle GGL-Whitelist sowie aktuelle, übereinstimmende Testberichte. Angaben zu Gebühren, Zahlungswegen und Angeboten können sich ändern; maßgeblich sind die Angaben des Anbieters.

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