Lucky Days Schwesterseiten 2026: keine bestätigt

Für LuckyDays ist 2026 keine aktuelle direkte Schwesterseite belastbar bestätigt. FavBet, Elcarado und Faustbet haben andere Betreiber. SpinAway war historisch mit Raging Rhino verbunden, nennt heute aber NGame N.V. und eine andere Lizenz. Die aktive Plattform ist luckydays.com; luckydays.de ist nur eine separate Werbeseite mit externen Weiterleitungen.
Unser Kurzurteil: Die bisherige Schwesterliste ist falsch. Deutsche Leser sollten LuckyDays nicht mit einer GGL-Marke verwechseln und für ein deutsches Spielkonto ausschließlich aktuelle Whitelist-Anbieter vergleichen.
Geprüft von der Schwesterseiten-Redaktion.
Zuletzt geprüft am 15. Juli 2026.
LuckyDays Status und Casino-Erfahrungen 2026
LuckyDays wurde 2019 gestartet und ist auf luckydays.com weiterhin aktiv. Die am 15. Juli 2026 geprüfte österreichische Oberfläche zeigt Registrierung, Login, Aktionen, Rewards Wheel, über 4.100 Spiele, Slots, Jackpots und Live-Casino. Die alte Aussage, das Angebot habe nur rund 500 Spiele und wenige Zahlungsarten, ist damit überholt. Die Plattform ist mobil nutzbar und präsentiert ein deutlich umfangreicheres Angebot als die bisherige Seite.
Die Domainfrage ist entscheidend. luckydays.de sieht wie eine Casino-Seite aus, besitzt aber keine eigene Lobby oder Kasse. Logo, Registrierung, Login und Bonusbuttons führen über casinolinks.info weiter. Diese Adresse darf daher nicht als offizieller deutscher LuckyDays-Vertrag dargestellt werden. Die eigentliche Plattform liegt auf luckydays.com und liefert je nach Markt unterschiedliche Bedingungen und Betreiberangaben.

Die Live-Aufnahme zeigt die österreichische LuckyDays-Startseite ohne Cookie-Banner oder Popup. Sichtbar sind die Anmeldung, der 1.000-Euro-Bonushinweis, Navigation und Login. Sie belegt den aktiven Plattformstatus, aber keine deutsche Erlaubnis.
Betreiber, Lizenz und Deutschland-Status
Österreich und internationale Oberfläche: Der aktuelle Footer nennt Raging Rhino N.V., Registernummer 148106, Cassandraweg 52, Curaçao. Angegeben ist die Curaçao-Genehmigung OGL/2024/1675/0903, gültig seit 26. März 2025. Monkey 9 Limited wird als Zahlungsdienstleister genannt.
EU-Vertrag: Die gesonderten EU-Bedingungen nennen Jungle Media Ltd., C79253, und die MGA-Lizenz MGA/B2C/822/2020. Das amtliche MGA-Siegel führt diese Lizenz als aktiv und nennt ausschließlich luckydays.com als zugelassene Website.
Deutschland: LuckyDays steht nicht in der aktuellen GGL-Whitelist. Eine deutschsprachige oder in Euro geführte Oberfläche ersetzt keine deutsche Erlaubnis. Die Marktversion muss vor Registrierung anhand Footer und Bedingungen geprüft werden.
Die bisherige Einleitung vermischte Rabbit Entertainment, Raging Rhino, Curaçao und Kahnawake in einem einzigen Vertrag. Das ist sachlich nicht haltbar. Rabbit gehört zur heutigen deutschen Gruppe um LordLucky, Lapalingo, TigerSpin, Casumo.de und Winfest, nicht zu LuckyDays. Historische Kahnawake-Angaben können für einzelne Regionen oder frühere Fassungen relevant gewesen sein, ersetzen aber nicht den aktuell sichtbaren Vertrag.
Was der EU-Vertrag zur Markengrenze sagt: Die seit 1. August 2025 geltenden EU-Bedingungen erlauben nur ein Konto auf dieser Website und in Verbindung mit dieser Marke. Eine normale Selbstsperre erfasst zunächst das LuckyDays-Konto; Jungle Media kann sie nach eigenem Ermessen auf weitere Marken unter derselben Lizenz ausdehnen. Das ist kein Beleg für eine konkret benannte Schwesterseite. Zusammen mit dem MGA-Register, das für MGA/B2C/822/2020 nur luckydays.com ausweist, spricht die belastbare Evidenz gegen ein zweites bestätigtes EU-Angebot mit gemeinsamem Konto. Spieler sollten eine Sperre trotzdem ausdrücklich für alle vom Betreiber geführten Angebote verlangen, wenn genau das beabsichtigt ist.
Lucky Days Schwesterseiten auf einen Blick
Direkte aktuelle Schwester: keine bestätigt. Historischer Gruppenvergleich: SpinAway, jedoch nicht mehr unter demselben heutigen Rechtsträger. Deutsche regulierte Alternativen: LordLucky und Lapalingo, aber ohne Betreiber- oder Kontoverbindung zu LuckyDays.
| Seite | Betreiber | Lizenz und Status | Am besten für | Hauptrisiko | Urteil |
|---|---|---|---|---|---|
| LuckyDays | marktbezogen Raging Rhino oder Jungle Media | Curaçao oder MGA; keine GGL-Erlaubnis | bestehende Kontoinhaber | Vertrag hängt von Marktversion ab | aktiv, nicht deutsch reguliert |
| SpinAway | heute NGame N.V. | eigene Curaçao-Lizenz OGL/2024/1674/0902 | historischen Vergleich | gleicher Zahlungsagent und alte Footer können eine heutige Verbindung vortäuschen | keine aktuelle direkte Schwester |
| FavBet | andere Unternehmensstruktur | keine aktuelle LuckyDays-Verbindung | keinen Kontowechsel | alte falsche Liste | keine Schwester |
| Elcarado / Faustbet | historisch andere Betreiber | keine aktuelle LuckyDays-Verbindung | historische Abgrenzung | Guthaben und KYC sind nicht übertragbar | keine Schwestern |
| LordLucky / Lapalingo | Rabbit Entertain IT Limited | deutsche GGL-Erlaubnis | regulierten Deutschland-Vergleich | keine LuckyDays-Kontonachfolge | Alternativen, keine Schwestern |
SpinAway: warum Zahlungsabwicklung keine Schwesterbeziehung beweist
SpinAway ist der naheliegendste Name in älteren LuckyDays-Gruppenlisten, weil beide Marken zeitweise Raging Rhino N.V. zugeordnet wurden. Der am 15. Juli 2026 geprüfte SpinAway-Footer nennt heute jedoch NGame N.V., Registernummer 151672, und die separate Curaçao-Genehmigung OGL/2024/1674/0902. LuckyDays nennt im entsprechenden Markt Raging Rhino N.V. und OGL/2024/1675/0903. Betreiber und Lizenznummer sind damit verschieden.
Die leicht zu übersehende Falle: Beide Footer nennen Monkey 9 Limited als Zahlungsdienstleister. Das belegt nur eine gemeinsame technische Zahlungsabwicklung, nicht denselben Casinovertrag, dieselbe Kasse oder übertragbares KYC. Hinzu kommen ältere SpinAway-Aktionsseiten, auf denen Raging Rhino noch im Footer steht. Wer nur eine alte Unterseite oder den Zahlungsagenten vergleicht, kann deshalb zu einem falschen Schwesterurteil kommen. Maßgeblich sind die aktuelle Hauptseite, der heutige Rechtsträger und die dazugehörige Lizenz. Urteil: historisch verwandt, aktuell keine bestätigte direkte Schwester und keine sichere Kontonachfolge.
Bonus-, Kassen- und KYC-Risiken
Auf der österreichischen Oberfläche besteht das beworbene 1.000-Euro-Paket aus drei Einzahlungsboni: 100 Prozent bis 100 Euro, 50 Prozent bis 200 Euro und 25 Prozent bis 700 Euro. Dazu kommen 100 Freispiele, verteilt auf zehn Tage. Der große Gesamtbetrag ist deshalb kein sofort verfügbares Guthaben. Für den ersten Bonus ist eine Mindesteinzahlung von 10 Euro vorgesehen.
Der entscheidende Kostenpunkt ist der Umsatz. Einzahlung plus Bonus müssen 25-fach umgesetzt werden. Bei 100 Euro Einzahlung und 100 Euro Bonus ergibt das 5.000 Euro an qualifizierendem Einsatz. Gewinne aus Freispielen müssen ebenfalls 25-fach umgesetzt werden. Der maximale Bonuseinsatz beträgt 5 Euro je Runde; ein Verstoß kann zum Verlust von Bonus und daraus erzielten Gewinnen führen. Neteller, Skrill, paysafecard und ecoPayz sind für diese Aktion ausgeschlossen.
Nicht jedes Spiel zählt gleich. Slots tragen grundsätzlich vollständig bei, Tischspiele nur zu 5 Prozent und Live-Spiele meist zu 10 Prozent. Jackpots, Crash-, Plinko-, Arcade- und zahlreiche ausdrücklich benannte Slots zählen gar nicht. Bonus und Einzahlungsangebot verfallen nach 30 Tagen; tägliche Freispiele bereits nach 24 Stunden. Wer vor erfülltem Umsatz auszahlt, verzichtet laut Aktionsbedingungen auf das als Bonus markierte Guthaben.
Die allgemeinen Bedingungen erlauben Identitäts-, Adress-, Zahlungsmittel-, Geldherkunfts- und Vermögensnachweise. Spätestens bei hohen kumulierten Einzahlungen kann eine umfassende Prüfung erfolgen; sie kann aber auch früher verlangt werden. Auszahlungszeiten hängen ausdrücklich vom Verifizierungsstatus ab. Für Einzahlungen, die vor einer Rückzahlung nicht eingesetzt wurden, kann LuckyDays angemessene eigene Kosten berechnen. Nach zwölf Monaten Inaktivität ist eine monatliche Gebühr von 5 Euro vorgesehen.
| Bonusumsatz | 25x Einzahlung plus Bonus |
|---|---|
| Freispielgewinne | 25x Umsatz |
| Maximaler Bonuseinsatz | 5 Euro je Runde |
| Bonusfrist | 30 Tage; tägliche Freispiele 24 Stunden |
| KYC | Identität, Adresse, Zahlungsmittel und gegebenenfalls Mittelherkunft |
| Inaktivitätsgebühr | 5 Euro monatlich nach zwölf Monaten ohne Login |
| Auszahlung | keine einheitliche garantierte Frist; abhängig von Markt, Methode und KYC |
Warum die alte Lucky Days Schwesterliste nicht stimmt
FavBet wurde auf der bisherigen Seite als Schwester bezeichnet, ohne eine gemeinsame aktuelle Gesellschaft, Lizenz oder Programmunterlage zu nennen. Eine ähnliche Mischung aus Casino und Sportwetten ist kein Betreiberbeleg. Auch eine frühere Erwähnung in einer Datenbank reicht nicht, wenn der heutige Footer einen anderen Vertragspartner zeigt. Für Spieler bedeutet das: Ein LuckyDays-Konto, eine Verifizierung, Limits und Guthaben gelten nicht automatisch bei FavBet.
Elcarado gehört ebenfalls nicht in die aktuelle Liste. Die bisherige Beschreibung stützte sich auf allgemeine Reputationswerte und ein angebliches Monatslimit, nicht auf eine gemeinsame Unternehmensstruktur. Elcarado wurde auf dieser Website separat geprüft und historisch anderen Betreiberphasen zugeordnet. Weder Jungle Media noch Raging Rhino erscheint als aktueller gemeinsamer Rechtsträger. Deshalb ist Elcarado höchstens eine unabhängige Alternative, keine Schwester und kein Kontonachfolger.
Faustbet war auf der alten Seite sogar falsch als „Faus Bet“ geschrieben. Der Text nannte Radon B.V. und eine Curaçao-Lizenz, während LuckyDays je nach Markt Jungle Media oder Raging Rhino nennt. Diese Angaben widersprechen einer direkten Schwesterbeziehung. Gemeinsame Währung, Sprache, Spielehersteller oder ein Curaçao-Bezug sind zu breit, um eine Gruppe zu beweisen. Die Marke wird daher aus der Schwesterliste entfernt, nicht lediglich umbenannt.
SpinAway ist der kompliziertere Fall. Ältere Prüfungen konnten beide Marken unter Raging Rhino finden, weshalb die Verbindung historisch plausibel ist. Heute nennt SpinAway jedoch NGame N.V. und eine eigene Lizenznummer. Eine frühere Gruppennähe bleibt redaktionell erwähnenswert, darf aber nicht als aktuelle gemeinsame Kasse dargestellt werden. Wer beide Angebote nutzt, muss von getrennten Konten, separater KYC-Prüfung, eigenen Bonusregeln und unabhängigen Limits ausgehen.
Praktischer Check vor Registrierung oder Auszahlung
Öffnen Sie zuerst die tatsächlich verwendete LuckyDays-Domain und lesen Sie den Footer. Notieren Sie Gesellschaft, Registrierungsnummer, Anschrift, Lizenznummer und Marktpfad. Stimmen diese Daten nicht mit einer Bewertung überein, gilt die aktuelle Vertragsseite. Ein Screenshot dieser Angaben ist besonders sinnvoll, wenn bereits Guthaben vorhanden ist oder eine größere Auszahlung geplant wird.
Prüfen Sie danach den Bonus im eigenen Konto. Entscheidend sind nicht die beworbenen 1.000 Euro, sondern welcher der drei Teilboni aktiv ist, wie hoch Einzahlung und Bonusguthaben sind und welche Spiele zum Umsatz beitragen. Bei 5 Prozent Beitrag erzeugt ein Tischspiel einen zwanzigmal längeren effektiven Weg als ein vollständig zählender Slot. Bei einem ausgeschlossenen Spiel wächst der Umsatz überhaupt nicht. Vor einer Auszahlung sollte geklärt sein, ob noch Bonusgeld markiert ist und welche Folge ein Abbruch hat.
Für KYC sollten Name, Geburtsdatum und Anschrift auf Konto, Ausweis, Bankkonto und Zahlungsweg übereinstimmen. Typische Nachweise sind Ausweis, aktueller Adressbeleg, Eigentumsnachweis des Zahlungsmittels sowie bei höheren Beträgen Belege zur Geldherkunft. Dokumente sollten vollständig, gut lesbar und ohne abgeschnittene Ränder eingereicht werden. Eine beworbene schnelle Auszahlung ist keine feste Zusage, solange die Verifizierung offen ist.
Beschwerden müssen zum richtigen Vertrag: Spieler sollten Datum, Betrag, Zahlungsweg, Bonusstatus, Transaktionsnummern, den beim Login sichtbaren Marktpfad und Supportantworten sichern. Für ein EU-Konto unter Jungle Media gilt zuerst das interne Beschwerdeverfahren; bleibt die Antwort aus oder ungelöst, ist die im EU-Vertrag genannte MGA-Streitbeilegung der passende nächste Weg. Für ein Konto unter Raging Rhino ist dagegen die Curaçao-Regelung und die dort genannte Beschwerdestelle einschlägig. Eine Nachricht an luckydays.de ist kein verlässlicher Kassenweg, weil diese Domain nur Werbung weiterleitet.
Vor der Eskalation sollte der Footer als Screenshot gesichert werden. So lässt sich vermeiden, dass eine Beschwerde wegen einer später geänderten Marktweiterleitung beim falschen Unternehmen landet. Im Schreiben gehören Kontoname, registrierte E-Mail, Betrag, Datum, Transaktionsnummer, verlangte Lösung und eine chronologische Belegliste zusammen. Diese Zuordnung ist wichtiger als eine allgemeine Bewertung, denn erst der konkrete Vertrag bestimmt Fristen, Schutzweg und zuständige Stelle.
Welche Seite sollten Sie wählen?
Für ein bestehendes LuckyDays-Konto: zuerst im Footer prüfen, welche Gesellschaft und Lizenz für die eigene Marktversion gilt, dann Bonusstatus und KYC sichern. Für eine echte Schwesterseite: keine wählen, weil 2026 keine direkte Schwester bestätigt ist. Für einen historischen Vergleich: SpinAway, jedoch ohne Annahme eines gemeinsamen Kontos. Für ein deutsches Spielkonto: eine aktuelle GGL-Marke wie LordLucky oder Lapalingo prüfen; beide sind Alternativen, keine LuckyDays Schwestern.
Häufig gestellte Fragen zu Lucky Days Schwesterseiten
Welche Lucky Days Schwesterseiten sind 2026 bestätigt?
Keine. Für den aktuellen EU-Vertrag nennt das MGA-Register nur luckydays.com; auch die Kontoregel ist auf Website und Marke bezogen. FavBet, Elcarado und Faustbet haben andere Betreiber, und SpinAway nennt inzwischen NGame N.V.
Ist luckydays.de die offizielle Casino-Domain?
Nein. luckydays.de ist eine eigenständige Werbeseite, deren Registrierungs- und Bonusbuttons über einen externen Tracking-Link weiterleiten. Die aktive Casino-Plattform liegt auf luckydays.com.
Wer betreibt LuckyDays aktuell?
Das hängt von der aufgerufenen Marktversion ab. Die österreichische und internationale Oberfläche nennt Raging Rhino N.V. mit Curaçao-Lizenz. Die EU-Bedingungen nennen Jungle Media Ltd. mit MGA-Lizenz.
Hat LuckyDays eine deutsche GGL-Erlaubnis?
Nein. Weder luckydays.com noch luckydays.de steht als erlaubte Veranstalterdomain in der aktuellen GGL-Whitelist.
Ist SpinAway eine LuckyDays Schwesterseite?
Nicht aktuell. Beide Marken wurden historisch mit Raging Rhino verbunden und nennen heute denselben Zahlungsdienstleister Monkey 9. SpinAway nennt aber NGame N.V. und eine eigene Curaçao-Lizenz; ein gemeinsamer Zahlungsagent macht daraus keine gemeinsame Kasse.
Wie hoch ist der LuckyDays Bonusumsatz?
Die österreichische Aktion verlangt 25-fachen Umsatz von Einzahlung plus Bonus. Auch Freispielgewinne müssen 25-fach umgesetzt werden; der maximale Bonuseinsatz beträgt 5 Euro je Runde.
Welche KYC- und Auszahlungsrisiken gibt es?
Die Bedingungen erlauben Identitäts-, Adress-, Zahlungsmittel- und Herkunftsnachweise. Bearbeitungszeiten hängen vom Verifizierungsstatus ab, und für kaum eingesetzte Einzahlungen kann eine kostendeckende Gebühr verlangt werden. Beschwerden müssen an den Vertragspartner der eigenen Marktversion gehen, nicht an die Werbedomain luckydays.de.
Welche Alternative eignet sich für deutsche Spieler?
Für ein deutsches Spielkonto sollte eine aktuell in der GGL-Whitelist geführte Marke gewählt werden. LordLucky und Lapalingo sind solche regulierten Vergleiche, aber ausdrücklich keine LuckyDays Schwestern.
Quellenstand
Geprüft wurden am 15. Juli 2026 die live sichtbaren LuckyDays-Marktseiten, die EU-Bedingungen in der seit 1. August 2025 geltenden Fassung, Betreiberfooter, österreichischen Bonusbedingungen, das amtliche MGA-Lizenzsiegel, die GGL-Whitelist, die aktuelle SpinAway-Hauptseite und ältere SpinAway-Aktionsseiten sowie führende deutsche und internationale Casino-Bewertungen. Zeitabhängige Bonus- und Kassenangaben sollten vor einer Einzahlung erneut in der eigenen Marktversion gelesen werden.
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